Selbständigkeit als Pilot

Selbständigkeit als Pilot

Das Fliegen ist der Traum vieler Menschen. Durch den Tourismus kann sich heute fast jeder einen Flug leisten. Es ist nicht mehr so wie früher, Fliegen ist erschwinglich geworden und wird sogar in der Werbung zum Taxipreis angeboten. Nur wenige Euros reichen aus und schon kann man im Flieger sitzen. Dies hat zur Auswirkung, dass immer mehr Flugzeuge fliegen und letztendlich immer mehr Piloten benötigt werden. Die Ausbildung hierfür übernehmen spezielle Schulen für den Flugdienst. Allerdings muss man schon die richtige Schule aussuchen, damit man später auch mit der gewünschten Ausbildung und dem notwendigen etwas an Erfahrung da steht. Nur so lassen die großen Fluggesellschaften die Piloten auch ihre Verkehrsflugzeuge fliegen.

Start auf kleinen Maschinen

Das Fliegen erlernen ist für die meisten zunächst damit verbunden, auf kleinen Maschinen in der Praxis Erfahrung zu sammeln. Natürlich gehört hierzu auch die Theorie. Die Flugschule Winpro vermittelt hier die Anforderungen meisterhaft. Viele Flugschüler haben sich dieser Schule bereits anvertraut. Wer in der Branche etwas auf sich hält sendet sein Kind direkt an diese private Schule um von dort aus den Karrierewege als Pilot oder Flugbegleiter zu starten.

Die Schüler der Flugschule Winpro entscheiden sich allerdings nicht immer für eine Karriere auf einem Verkehrsflugzeug. Vielmehr gehen die Mehrzahl der Schüler den Karrierewege in die Selbständigkeit und werden damit Pilot auf der eigenen Maschine. Die Dienstleistung wird dann Geschäftsleuten angeboten. Viele Unternehmer wollen schnell von A nach B ohne auf den Flugplan Rücksicht nehmen zu müssen. Hier bieten sich kleine Flugzeuge an die mit Reichweiten bis 1.000 Kilometer vielleicht von Hamburg nach München bringen. Weiterhin sind diese kleinen Flugzeuge auch auf regionalen Flughäfen gerne gesehen, deshalb kann man mit diesen die kleinen Destinationen sehr gut bedienen. Näheres hierzu kann man bei der Flugschule Winpro erfahren.

Selbständigkeit richtig absichern

Die Selbständigkeit der Piloten erfordert eine Absicherung. Allerdings ist hier eine Hürde, die man umschiffen muss. Viele Versicherer schließen das Flugrisiko aus und bieten keinen geeigneten Versicherungsschutz für diese Personengruppe an. Die Flugschule Winpro hat deshalb eine Kooperation zur Privaten Krankenversicherung geschlossen. Mit einem angeschlossenen Versicherungsspezialisten wird die PKV direkt für Piloten angeboten. Die Versicherungsgesellschaften sind auf die Sondergruppen im Personenkreis spezialisiert und haben Versicherungspakete genau auf diese Bedürfnisse geschnürt. Die Private Krankenversicherung ist hierbei nicht nur die einzige Absicherung aber die wichtigste. Wer heute keine ausreichende PKV hat, steht im Schadensfall nicht selten vor der Entscheidung, welche Leistung er sich überhaupt erlauben kann.

PKV richtig auswählen

Neben dem Krankenhausaufenthalt sind kostspielige Spezialärzte und Untersuchungen an der Tagesordnung. Diese übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nicht. Für Piloten bietet sich ohnehin die Private Krankenversicherung an. Der Schutz wird in dieser Versicherungsform gewährt. Der Beitrag wird im Wesentlichen durch das Alter, die Vorerkrankungen und der Selbstbeteiligung geregelt. Viele Piloten entscheiden sich hier für einen hohe Selbstbeteiligung um die Beiträge für die Private Krankenversicherung klein zu halten. So wird auch für Berufseinsteiger die PKV erschwinglich. Die Selbstbeteiligung kann während des Versicherungsverhältnisses angepasst werden. So bleibt die Leistung für die Private Krankenversicherung gleich aber die Leistungsübernahme wird angepasst.